„Geister in Princeton“: Ab 11. April im Schubert Theater.

Geistreiche Zeitreise: „Geister in Princeton“ im Schubert Theater

Sarah Wetzlmayr, 07.04.2026

Das Schubert Theater bringt „Geister in Princeton“, Daniel Kehlmanns Stück über den Mathematiker Kurt Gödel, auf die Bühne. Manuela Linshalm und Simon Meusburger haben uns erklärt, warum sich gerade das Puppen- und Figurentheater so gut als Geisterbeschwörungsanstalt eignet. Am 11. April findet die Premiere statt.

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Ist es theoretisch möglich, durch die Zeit zu reisen? 1949 fand der Mathematiker und Logiker Kurt Gödel eine Lösung der allgemeinen Relativitätstheorie, die ein Universum beschreibt, in dem Zeitreisen möglich sind. Aber auch Theater können solche Universen sein, wie das Schubert Theater mit der Produktion „Geister in Princeton“ zeigt. Der Theaterabend von Simon Meusburger und Manuela Linshalm lädt die Zuschauer*innen jedoch nicht nur zu einer Reise in die Zeit Kurt Gödels ein, sondern auch zu einem Ausflug in seinen Kopf. Und in dem geisterte so einiges herum, wie Meusburger und Linshalm im Laufe unseres Interviews mehrfach betonen. Wir sitzen im Foyer des auf Figuren- und Puppentheater spezialisierten Hauses im 9. Bezirk.

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