Werbung
Musik in der DNA. Er ist der Sohn des parsischen Pianisten Dady Mehta und der amerikanischen Sopranistin Martha Ritchey Mehta, sein Vater ist ein Cousin des weltberühmten Dirigenten Zubin Mehta. Dass aus ihm erst ein Knabensopran wurde, der ab dem zehnten Lebensjahr Tourneen absolvierte und Konzerte mit Leonard Bernstein sang, später dann ein Violoncellist und schließlich jener international akklamierte Countertenor, als den ihn heute jeder klassikaffine Mensch kennen dürfte, ist allerdings nicht dem Umstand seiner Herkunft geschuldet, sondern Talent, Willensstärke, Fleiß und Intelligenz.
Werbung