Werbung
„Der Menschheit und der Welt zu entgehen ist uns nicht bestimmt. Was nützt der Kunst wohl mehr: mit ihnen zu leben oder sie zu meiden?“ Das fragte sich Leoš Janáček und gab mit seiner zwischen 1894 und 1903 komponierten „Jenůfa“ eine Antwort: „Aus den Menschen, aus der Welt und aus mir selbst schöpfe ich die Kraft zu schaffen.“ Die Menschen sind in diesem Fall Dorfbewohner, die Welt ist das ländliche Mähren.
Werbung