Werbung
Aktueller geht nicht. Von der Programmierung. Der Handlung. Der Klugheit der Sätze. Mehr am Punkt der Zeit kann ein Stück derzeit nicht sein. „Ja“, sagt Regisseurin Stephanie Mohr und nickt uns im Roten Salon des Theaters der Josefstadt zu, „er hatte etwas grässlich Weitsichtiges. Man liest es und denkt: Mein Gott, wie konnte Ödön von Horváth das alles wissen, das alles ahnen, das alles auf den Punkt bringen? Ja, wie bloß?“
Werbung