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Während beim Thema Einkommen schon Babysteps in Richtung Transparenz zu verzeichnen sind (vom Typ „Milchglas“ zwar, aber immerhin), stehen beim Erben die Zeichen nach wie vor auf Verschwiegenheit. Über potenzielle Erbmassen oder deren Abwesenheit wird kaum gesprochen. „Das könnte auch daran liegen, dass sich jedes Gespräch darüber automatisch auch immer um den Tod dreht“, merkt Anna Marboe an. Möglicherweise einer der Gründe, die für zusätzliche Trübnis in der Sache sorgen.
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