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„Freunde sind doch das Beste, was man im Leben haben kann!“ Maria Teuchmann lacht, als wir die Geschäftsführerin des Thomas Sessler Verlags fragen, warum sie dem Freundeskreis der Wiener Staatsoper angehört. Normalerweise wacht sie über die Verlagsrechte von über tausend Autoren, darunter Namen wie Kehlmann oder Turrini. Martin Hassler ist 22, Student und seit dieser Saison im Offiziellen Freundeskreis der Wiener Staatsoper. 50 Euro zahlt er und freut sich, „weil ich an günstige Restkarten für Vorstellungen komme und Hintergrundveranstaltungen, Treffen mit Opernsänger*innen und Führungen besuchen kann, die mir einen Einblick geben, den ich sonst nicht hätte“.
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