Werbung
Auf seltsame Weise rührend. So beschreibt Dramaturg Matthias Seier die handschriftlich verfasste Postkarte, die auf dem großen Besprechungstisch vor uns liegt. Natürlich sei sie aber auch besorgniserregend, setzt er nach. Es ist eine anonyme Hasspostkarte, auf der in wenigen absurden Satzfragmenten gegen Elfriede Jelinek gewettert wird. Eingegangen unmittelbar nach Verkündung des Programms der Spielzeit 2026/27, wie Seier hinzufügt.
Werbung