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Constance Cauers scrollt durch den Bilderordner auf ihrem Smartphone. Eindrücke aus der Probenarbeit für die Abschlusspräsentation des ersten „JETZT!“-Jahrgangs erscheinen auf ihrem Bildschirm. „Es ist so schön, zu sehen, wie die Gruppe zusammengefunden hat“, sagt sie und legt das Smartphone beiseite. Wenn es um das Thema Inklusion geht, gebe es in den Theaterbetrieben noch immer Berührungsängste, so Cauers, die das inklusive Professionalisierungsprogramm „JETZT!“ von BURG und MUK leitet, das in gemeinsamer Initiative mit Chefdramaturg Thomas Jonigk diese Spielzeit gestartet ist. Zusammen möchten die beiden Institutionen Inklusion im Kulturbetrieb vorantreiben. „Denn die Zukunft des Theaters muss inklusiv sein“, fügt die Regisseurin und Theaterpädagogin hinzu. Die Entschlossenheit in ihrer Stimme lässt durchklingen, dass die Zukunft, von der sie spricht, bereits jetzt stattfinden sollte.
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