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Es sei ein Stück, bei dem einem hin und wieder das Lachen im Hals stecken bleibt, sagt Jan Philipp Gloger über die Tragikomödie „Die Nebenwirkungen“, die er als deutschsprachige Erstaufführung am Burgtheater inszeniert. Es ist sein Debüt im großen Theatertanker am Ring. Das offene Lachen, das seine Ausführungen über den Text des US-amerikanischen Autors begleitet, lässt jedoch Zweifel darüber aufkommen, dass der Theatermacher weiß, wie es sich anfühlt, wenn es einem herzhaften Lacher nicht gelingt, sich den Weg nach draußen zu bahnen.
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