Werbung
„Es gibt viel zu sehen“, sagt Nils Voges mit der für ihn typischen offenen Art, der gleichzeitig etwas Geheimnisvolles anhaftet. Darauf, wie viel seine Art sich auszudrücken über die von ihm gemeinsam mit Malte Jehmlich und Nikolai Krahwinkel gegründete Form des Theatermachens verrät, werden wir später noch zu sprechen kommen. Zunächst gilt es, festzuhalten, dass das Versprechen visueller Mannigfaltigkeit nicht nur auf das von ihm inszenierte Stück – eine Bühnenbearbeitung des Romans „Die Inkommensurablen“ von Raphaela Edelbauer – zutrifft, sondern auch auf unseren Probenbesuch in Simmering.
Werbung