Ein Interview mit Sandra Cervik.

Die Cervik

Atha Athanasiadis, 07.05.2026

Ein sehr persönliches Gespräch mit Sandra Cervik über Erschöpfung, Ausbruch und Weltangst, Theaterliebe, Kritiken, Publikumstreue und die Freiheit, sich selbst neu zu begegnen.

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Es gibt Fragen, die jeder stellt – und die doch selten ehrlich gemeint sind. „Wie geht’s?“ ist eine davon. Eine höfliche Geste, ein Türöffner, der kaum je wirklich in die Tiefe führt. Sandra Cervik setzt genau hier an. „Das ist ja so eine Frage, die man oft stellt, ohne sie wirklich zu meinen“, sagt sie. Denn die erwartete Antwort ist längst vorgegeben: „Gut, danke, passt schon.“ Alles andere irritiert. Alles andere verlangt Nähe.

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