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Lina Majdalanie und Rabih Mroué begeben sich in ihrer Theaterarbeit gern tief in Widersprüche hinein. Dort, wo es komplex wird und man mit binären Oppositionen nicht sehr viel weiterkommt als nur bis zur eigenen Nasenspitze, sind die beiden im Libanon geborenen Künstler*innen in der Regel zu finden. Es sei denn, sie sind schon so weit in ihre ebenso umfangreiche wie weit verzweigte Recherche hinabgetaucht, dass kaum noch etwas von ihnen zu sehen ist.
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