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Der fiktive Ort Bad Brauning wird in den 1960er Jahren vom reichen Bürgermeister und Gastwirt Steisshäuptl regiert. Seien Reichtum verdankt er der Veruntreuung einer Kiste mit Zahngold aus einem nahegelegenen Konzentrationslager, die sein Hausdiener Zagl im Auftrag des „Himbeerpflückers“ zur Aufbewahrung übernommen hatte. Nun glaubt Zagl, den Himbeerpflücker, einen Massenmörder, der achttausend Inhaftierten befohlen hat, Himbeeren zu pflücken, um sie dann mit einem gezielten Schuss ermorden zu lassen, im Gasthof „Zum weißen Lamm“ gesehen zu haben.
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