Werbung
Seit „Alice im Wunderland“ sollte klar sein: In neue Welten taucht man am allerbesten über Kaninchenlöcher ein. Das gilt auch für die Produktionen der britischen Theaterkompagnie 1927, die gerade das Stück „Mehr als alles auf der Welt“, ihr Burgtheater-Debüt, vorbereitet. Den Schlüssel, um in die bunten, tanzenden Bildwelten von Suzanne Andrade, Esme Appleton und Paul Barritt zu gelangen, braucht man jedoch nicht erst zu suchen. Den haben alle Zuschauer*innen bereits in der Tasche. „Theater ist für alle“, bringt Suzanne Andrade, Co-Artistic Director bei 1927, einen der Leitgedanken der interdisziplinär arbeitenden Gruppe auf den Punkt. Das bedeutet für sie auch, dass niemand Angst zu haben braucht, ihre Geschichten nicht entschlüsseln zu können.
Werbung