Robert Beutler, Alexandra Althoff, Martin Kušej und Andreas Karlaganis bei der Präsentation der Spielzeit 2022/23. Im Hintergrund: Ein Foto von Sergi Pons.

Das Burgtheater stellt das Programm 2022/23 vor

Redaktion, 05.05.2022

Die Geister, die man einst rief, muss man gar nicht loswerden, denn ganz alleine sind wir Menschen ohnehin nie. Mit Gespenstern, Gastfreundschaft und dem Claim „Du bist nicht allein“ startet das Burgtheater im Herbst in die Spielzeit 2022/23.

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Als eine Art „Zufluchtsort und eine Andockstation, in die man mit seinen Sorgen und Gefühlen gehen kann“ möchte Burgtheater-Direktor Martin Kušej sein Haus in der kommenden Spielzeit positionieren. Oder auch: Das Theater als Ort, der einem das Gefühl vermittelt, mit seinen Sorgen nicht alleine zu sein. Dabei spiele, so der Direktor, die Gastfreundschaft als Einstellung zum Leben eine zentrale Rolle. „Sie ist universell und unbedingt, über Ländergrenzen hinweg“, erklärt Kušej.

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