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Als bukolische Tragödie wird die 13. Oper des deutschen Komponisten bezeichnet – wobei man unter bukolischer Dichtung von ländlicher Sehnsucht getragene Verse oder Hirtenlieder versteht. Richard Strauss ging dafür eine Kooperation mit dem Wiener Theaterhistoriker Joseph Gregor ein, der das Libretto verfasste, und machte aus der Nymphe Daphne die Tochter eines Fischers.
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