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Statt es in gemütlichen Sitzreihen Platz nehmen zu lassen, möchte Claudia Bosse ihr Publikum in ihrer aktuellen Arbeit „Oracle and Sacrifice in the woods“ lieber versetzen. Schon der Titel verrät, dass der Wald, genauer gesagt die Waldlandschaft des Wiener Praters, Ort dieser Versetzung ist. Darüber hinaus soll das Stück auch eine Möglichkeit sein, sich der Natur mit allen Sinnen auszusetzen. Und in dieser Begegnung sich selbst zu begegnen – wenn auch vielleicht auf etwas andere Weise als gewohnt. Kurz zusammengefasst: eine Setzung, die ohne Sitzreihen, dafür mit sehr viel durchwanderter Natur auskommt.
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