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Am Anfang stand die Lebenskrise. Als Rita Falk 2008 plötzlich ihren Bürojob verlor und trotz intensiver Suche auch keinen neuen fand, hatte sie zum ersten Mal in ihrem Leben ungewollt viel Zeit. „Irgendwann habe ich gedacht, ich könnte doch die übrig gebliebenen Stunden nutzen, um einmal etwas Ausführlicheres zu schreiben.“ Denn mit Tagebüchern, Gedichten und Kurzgeschichten hatte sie bereits in jungen Jahren Erfahrungen gesammelt. Aber eben nur für die Schublade.
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