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In Wien kracht’s. Am Burgtheater jagt Nils Strunk mit seiner „Schachnovelle“ und seiner „Zauberflöte“ seit Monaten die Auslastungszahlen in die Höhe. Wer dafür Karten ergattern kann, für den ist es wie Weihnachten. Noch nie zuvor wurden so genial und charmant Musik und Klassiker verbunden. Konkurrenz schien keine in Sicht. Wie auch! Strunk macht seinen Job einfach zu gut. Aber draußen im Gemeindebau in Erdberg braut sich was zusammen. Dem Theater im Rabenhof rennt das Publikum nämlich die Tür ein. Der Grund: das großartige Stefanie-Sargnagel-Stück „Opernball“.
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