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Kaum einer hat es gelesen. Doch jeder glaubt, es zu kennen. Das Abenteuer von „Moby Dick“ ist vor allem dank seiner Verfilmung Teil des weltkulturellen Kanons. Denn der 900 Seiten starke Roman mit detailliertesten Beschreibungen unterschiedlicher Harpunen, kapitelweisen Exkursen zur Beschaffenheit von Hanfseilen, komplexen Exzerpten über den Schiffsbau im 19. Jahrhundert und philosophischen Ausflügen in die Bibel ist – so Michael Schachermaier – „eine Qual“.
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