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Anfang kann jeder. Beginnen wir also einfach mal mit der letzten Szene eines der berühmtesten deutschsprachigen Theaterstücke aller Zeiten: Arthur Schnitzlers „Das weite Land“. Der ältere Fabrikant Hofreiter steht am Berg mit der jungen Erna. Sie haben sich gerade geküsst. Er kennt sie, seit sie ein Kind gewesen ist. In den vergangenen zwei Stunden sind zwei Menschen gewaltsam ums Leben gekommen. Es wurde gelebt, geliebt, betrogen. Alles unerfreulich, aber auch amüsant.
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