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Eine Ankunftshalle. Ein Kommen und Gehen. Reisende tauschen sich aus. Über ihre bisherige Fahrt. Unter ihnen sowohl Figuren aus Stücken, Schauspieler*innen als auch Publikumsmitglieder. Einer erzählt von seinem Leben im „Wald“. Die andere schwärmt vom „Mädel aus der Vorstadt“. Eine weitere schildert erschöpft vom „Warten auf Godot“. Liebevoll, aber nicht selbstgefällig. Kein Eigenlob, nur dankbarer, ehrlicher Rückblick. Vom Ensemble. Für uns. Die Josefstadt. Fiktiv. Mit distanziertem Blick auf wahre Begebenheiten. Humorvoll und bodenständig. So steht es auf der Homepage des Theaters zu lesen, wenn man „Station Josefstadt“ anklickt.
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