An bestimmte literarische Traditionen oder Strömungen möchte Lydia Haider mit ihren Texten nicht anknüpfen. Ihr zweiter für das Volkstheater geschriebene Theatertext bewegt sich an der Schnittstelle von Text und Musik.

Zwölf zeitgenössische Theaterautor*innen, die man sich merken sollte

Redaktion, 24.11.2022

Zwar werden vor allem die Spielpläne großer Staats- und Stadttheater nach wie vor von klassischen Stücken dominiert, doch die Stimmen zeitgenössischer Autor*innen werden immer lauter.

Werbung

Lebt in Dresden und studierte Deutsche Philologie und Neuere deutsche Literatur in Freiburg und Berlin. Ihre erste Theaterarbeit, „Deine Mutter oder Der Schrei der Möwe“ brachte ihr gleich den dritten Platz beim Osnabrücker Dramatikerpreis 2017 ein. Mit ihrem Stück „Bookpink“ gewann sie 2018 die Residency des Münchner Förderpreises für deutschsprachige Dramatik. Mit der Grazer Uraufführungsinszenierung von „Bookpink“ wurde sie 2020 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert und in der Kritiker*innenumfrage von Theater Heute zur Nachwuchsdramatikerin des Jahres gewählt.

Weiterlesen

Werbung