Wenn die Wiener Volksoper zum Puppenhaus wird 

Redaktion, 15.10.2020

Die Zauberflöte in der Wiener Volksoper macht die Zerbrechlichkeit des Planeten sichtbar: Bedrohte Tiere begleiten als beseelte Wesen die Sängerinnen und Sänger. Die Premiere ist am Samstag.

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Eine Flöte, die wie ein Kolibri flattert. Papageno, der einem Papageientaucher gleicht. Ein Reiher, ein Chamäleon und ein Wüstenfuchs, die Taminos Weg kreuzen und von Puppenspielern geführt werden. Wenn Henry Mason an der Volksoper eine Neuinszenierung von Mozarts „Zauberflöte“ herausbringt, verspricht diese märchenhaft und bunt zu werden – nicht zuletzt dank der Puppen von Rebekah Wild.

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