Ein Baum am Rheinufer. 
Die Regisseurin Carmen Schwarz am Rhein­ufer nahe der Mülheimer Brücke. Sie ist in München geboren und erst vor kurzem nach Köln gezogen.

Was wir brauchen? Supergute Tage!

Redaktion, 25.04.2022

Als Buch war „Supergute Tage“ ein Weltbestseller. Als Theaterstück ebenso. Jetzt kommt der Krimi über einen Jungen, der die Welt ein bisschen anders sieht, nach Wien ans TdJ. Wir haben die Regisseurin in Köln getroffen.

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Es ist der perfekte Text. Und er beginnt so: „Es war 7 Minuten nach Mitternacht. Der Hund lag mitten auf dem Rasen vor Mrs Shears’ Haus, und seine Augen waren geschlossen. Obwohl er auf der Seite lag, sah es aus, als würde er rennen, so wie Hunde rennen, wenn sie im Traum einer Katze nachjagen. Aber dieser Hund rannte weder, noch war er am Schlafen. Er war tot. Eine Mistgabel ragte aus dem Fell hervor.“ So beginnt Mark Haddons Weltbestseller „Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher ­Boone“. Ein Meisterwerk der Kinder- und Jugendliteratur, das auch jederzeit eine Erwachsenenlektüre für einen verreg­neten Sonntag sein kann. Preise hat es in beiden Kategorien gewonnen.

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