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Stellen Sie sich vor, Sie sind Verleger. Oder Unterhaltungschef von Netflix. Und eines Tages werden Sie auf einer Party von einem jungen Schriftsteller abgepasst, der Ihnen von einem Stück erzählt, das er gerade geschrieben hat und von dem er weiß, dass es ein Welterfolg, ein Blockbuster, wird. Sie sind nett und fragen höflich nach dem Inhalt. Und dann legt der junge Schriftsteller los wie folgt: „Viola liebt Herzog Orsino, der die Gräfin Olivia liebt, die wiederum den jungen Cesario liebt. Cesario ist aber die als Mann verkleidete Viola, die im Königreich Illyrien gestrandet ist. Weder Orsino noch Olivia wissen, dass Cesario in Wirklichkeit eine Frau ist. Und dann taucht auch noch Violas verschollener Zwillingsbruder auf. Tja, und am Ende gibt es eine Doppelhochzeit.“
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