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Ich glaube, es war schon eine Entscheidung. Man ist als junge Regisseurin am Theater oft mit der Frage nach Position konfrontiert. Und ich bin mir sicher, dass ich all das klar darstellen kann, ohne dass ich Stoffe wähle, die sich dezidiert an gewisse politische Situationen knüpfen oder sich inhaltlich positionieren. Das Jetzt und Heute lässt sich aus diesen Stoffen sowieso nicht ausgrenzen oder rausnehmen.
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