Werbung
Spaß, Identifikationsfiguren, Einbindung in das Geschehen und Musik, die sich nicht auf drei Akkorde beschränkt: Wer Kinder(musik)theater ernst nimmt, bietet seinem jungen Publikum das und noch viel mehr. So setzen beispielsweise die Macher*innen von „Ritter Rost“ beim Kindermusicalsommer in den Kittenberger Erlebnisgärten „nach wie vor auf Ritter Rost, weil ihn die Kinder lieben, aber auch, weil die Musicalversion einfach sehr gute Musik enthält“, sagt Intendant und Regisseur Werner Auer. „Bei Kindern heißt es ja ansonsten teils: Na, drei Akkorde Musik, ein Minikeyboard, sie klatschen mit, das reicht schon. Natürlich wäre das auch okay, aber es hat für mich keinen Theateranspruch.“
Werbung