Werbung
„Boris Godunow“ und Albert Pesendorfer sind gebrannte Kinder. Schon für Frühjahr 2020 war die Premiere des Mussorgski-Werks angesetzt – und fiel wegen des ersten Lockdowns ins Wasser. Als das Interview mit dem Bass Ende November stattfindet, ist Pesendorfer kurz davor, aus Berlin, wo er gerade an der Deutschen Oper in „Götterdämmerung“ singt, nach Wien zu reisen, um endlich mit Regisseur Peter Konwitschny und Dirigent Jac van Steen die Proben zu starten.
Werbung