Vom Arbeiten außerhalb des Horizonts

Atha Athanasiadis, 17.02.2022

Eine Pandemie, eine Cyberattacke und ein Terroranschlag. Dennoch schafften die Bundestheater in nur dreieinhalb Monaten Spielzeit durchwegs hohe Auslastungen. Kultur funktioniert. Holding-Chef Kircher: „Das lernt man nicht in Lehrbüchern.“

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Sechseinhalb Monate waren „seine“ Theater zu. Und trotzdem erreichten die Volksoper (67,3 %), das Burgtheater (68,0 %) und die Staatsoper (94,2 %) in den nur dreieinhalb Monaten, in denen 2020/21 – unter ständig wechselnden Corona-Vorgaben – gespielt werden durfte, recht passable Auslastungszahlen.

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