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Selten sind sie geworden, die Menschen, die zuhören, die nachdenken, bevor sie reden, und die einen grundsätzlichen Respekt vor dem reinen Ritual des Gesprächs haben: Reden. Zuhören. Leben lassen. Calle Fuhr ist so einer. Der 26-Jährige hat viel nachgedacht, bevor er den Job des Künstlerischen Produktionsleiters Volkstheater in den Bezirken (so die Jobbeschreibung) übernommen hat. Zuerst einmal über den grundsätzlichen Sinn seiner Arbeit, den er für sich verloren geglaubt hatte.
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