In beiden Welten zu Hause. Paul-Georg Dittrich mag es, Sprech- und Musiktheater miteinander zu verschmelzen. In „Villa Orlofsky“ sind daher sowohl Schauspieler*innen als auch Sänger*innen auf der Bühne.

Villa Orlofsky: Wenn aus dem Fest eine Festung wird

Sarah Wetzlmayr, 13.03.2025

Mit „Villa Orlofsky“ verbeugt sich Paul-Georg Dittrich vor der berühmten Operette „Die Fledermaus“. Der Regisseur möchte das Werk in die heutige Zeit übertragen und verpasst der Strauss’schen Walzerseligkeit dafür einen neuen Dreh.

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Paul-Georg Dittrich freut sich, dass er das stille Kämmerlein nun endlich verlassen und gegen die Probebühne des Volkstheaters in der Tigergasse tauschen konnte. Er sprudelt vor Energie, und auf Wunsch des Fotografen schafft er flugs eine Leiter herbei. Weil sie vom Volkstheater acht Wochen Probenzeit bekommen haben, können sie die ersten beiden Wochen dafür nutzen, um wie in einer Art Labor zu agieren, hält er fest. „Natürlich kann man sich vieles am Schreibtisch ausdenken, letztendlich kommt es aber darauf an, was passiert, wenn all diese Dinge mit Leben gefüllt werden.“

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