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Verdichtete Gefühle: Das Diptychon „lonely ballads" im Werk X
Sarah Wetzlmayr, 17.06.2021
Mit „lonely ballads" präsentiert das aktionstheater ensemble einen Abend, der zeigt, was passiert, wenn man zur Gänze auf sich selbst zurückgeworfen ist. Wir haben uns am Tag der Premiere mit Martin Gruber, dem Gründer des Ensembles, zum Gespräch getroffen.
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Ihr habt für „lonely ballads“ einen Zugang gewählt, den man mit dem Begriff „Seelenstriptease“ umschreiben könnte. Warum dieser scheinbar sehr persönliche Blick auf die vergangenen Monate?