Noch bis 17. Mai 2025: Tosca in der Wiener Staatsoper.

Tosca von Giacomo Puccini

Theresa Steininger, 17.11.2021

Mord und Leidenschaft herrschen in dieser Oper vor wie selten in einem Musiktheaterwerk. Was bei der Uraufführung nicht ausschließlich für Jubel sorgte, wurde später zum Erfolgsgaranten.

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Ein Dreieck aus Liebe und Begehren bestimmt eine der weltweit meist gespielten Opern: Der Maler Mario Cavaradossi liebt die Primadonna Floria Tosca, aber auch der skrupellose Polizeichef Scarpia begehrt sie. Als Cavaradossi den von Scarpia gesuchten, geflohenen politischen Gefangenen Angelotti in seinem Garten versteckt, lässt ihn Scarpia foltern. Tosca hält es nicht aus, ihren Geliebten vor Schmerz schreien zu hören. Sie verrät, wo Angelotti sich befindet. Scarpia will Tosca zur Liebe nötigen. Er sagt, er wolle Cavaradossi verschonen, wenn sie ihn erhört. Doch Tosca ersticht ihn mit dem Ausruf „Das ist Toscas Kuss“. Die von Scarpia versprochene Scheinhinrichtung Cavaradossis ist nur Betrug. Als Tosca merkt, dass ihr Geliebter tot ist und sie Scarpias Männer kommen hört, stürzt sie sich von der Engelsburg.

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