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„Please call me Tom.“ Obwohl bereits 1997 von der Queen für seine literarischen Verdienste geadelt, legt Tom Stoppard keinen Wert auf den Zusatz „Sir“ und macht dies gleich zu Beginn des Interviews klar. Nach mehrfachen Verschiebungen wegen einer hartnäckigen Erkältung seinerseits gibt er – kein Klischee – bei einer Tasse Tee mit Milch fernmündlich Auskunft. Sehr herzlich. Und mit jenem trockenen Humor gesegnet, den man gemeinhin als britisch bezeichnet.
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