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Unbemerkt, stumm und allgegenwärtig begleitet das Alter in der Inszenierung von Ingrid Lang die Protagonist*innen aus Claudia Tondls Stück „Schnee“ auf Schritt und Tritt. Mal tippt es ihnen auf die Schulter, um sich bemerkbar zu machen, dann verschwindet es wieder und wird zum Schattenwesen. Dabei hinterlässt es Spuren, von denen man sich hin und wieder wünschen würde, sie wären von solch flüchtiger Natur wie Fußabdrücke auf Neuschnee.
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