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„Kann man Grönland noch retten? Wann wird mit dem Kapitalismus endlich Schluss gemacht?", fragt Charlotte Zorell als Odyssa. „Ich würde gerne an dieser Zoom-Insel vorbeigefahren sein", meint die zweite Odyssa, dargestellt von Elisabeth Halikiopoulos mit Text von Kathrin Röggla. Ganz neu anfangen muss Odyssa Nummer drei: Manami Okazaki spricht nämlich nach einem Text von Lydia Mischkulnig über das traumatische Erdbeben in Japan vor genau zehn Jahren. Alle Odyssas haben eines gemein: Sie sind im Stationentheater von Jakub Kavin unterwegs. Es ist eine kleine Irrfahrt in Neubau, die seit diesem Wochenende bis Anfang November im Theater Arche zu sehen ist.
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