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Es ist eine Instanz in Sachen historischer Aufführungspraxis: Das Teatro barocco von Bernd R. Bienert, bei dem der Intendant seit 10 Jahren Musiktheaterwerke der Mozartzeit ausgräbt. Dabei bringt er diese nicht nur mit historischen Instrumenten auf die Bühne, sondern arbeitet auch mit authentischen Bühnenbildern und einer Art der Präsentation, die sich an der damals üblichen orientiert. Heuer kommen die musikalische Tragödie „Tod der Dido“ und das komische Intermezzo „Il maestro di capella“ zur Aufführung. Gespielt wird in der Burg Perchtoldsdorf, dem Schlosstheater Schönbrunn und – erstmals auch – dem Kolomanisaal im Stift Melk.
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