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„Bist du deine Gedanken? Bist du deine Geschichte? Bist du Höhe- oder Tiefpunkt? Erzähle mir, was bleibt“, singt die österreichische Band Culk im Song „Ruinen“, der auf ihrem zweiten Album erschienen ist. Was diese Textzeile mit Henrik Ibsens viel gespieltem Theaterstück Peer Gynt zu tun hat? Auf den ersten Blick nur wenig, klafft doch eine zeitliche Lücke von mehr als 200 Jahren zwischen Songtext und Stück, das ursprünglich gar nicht für die Bühne gedacht war, heute aber zu den meistgespielten Stücken des europäischen Dramenkanons zählt.
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