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Als der Theater- und Opernregisseur Stephan Kimmig im Jahr 2009 von der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ darum gebeten wurde, eine Antwort auf die Frage „Woran arbeiten Sie gerade?“ zu formulieren, kamen – wohl entgegen allen Erwartungen – weder Shakespeare, Tschechow oder Horváth noch Begriffe wie „Textfassung“ oder „Setzung“ in seinem Text vor.
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