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„Auf den folgenden Seiten begegnen Ihnen Tannhäuser und Papageno, Beckett und Schiller, Kurtág und Verdi. Eine Mutter, die sterben muss, damit ihre Kinder leben können, und ein Vater, der den Weg zum Glück seiner Tochter darin sieht, sie vor der Wirklichkeit und der Wahrheit zu bewahren", schreibt Bogdan Roščić, Direktor der Wiener Staatsoper, im Vorwort zum Programm der Saison 2024/25. Die unerschöpfliche Kraft dieser Figuren und der Welten, durch die sie sich bewegen, soll aber nicht nur jene in ihren Bann ziehen, die sie bereits kennen, sondern künftig auch noch mehr junge Menschen und Operneinsteiger*innen. Daher freut sich Roščić darauf, in diesem Frühjahr nicht nur einen Spielplan, sondern gleich zwei Programme präsentieren zu können.
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