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Der Roman hätte Sie umgeworfen – „im positiven Sinne“, sagt Regisseurin Valerie Voigt über „So forsch, so furchtlos“ und lacht. Wir sitzen im ersten Stock der Drachengasse, die Generalprobe ihrer Theateradaption des Romans von Andrea Abreu ist gerade über die Bühne gegangen. Ein wenig hört man den ebenso melancholischen wie kräftigen Gitarrensound der Wiener Band Zinn noch nachhallen. Aber auch Andrea Abreus zwischen Härte und Poesie oszillierende Sätze klingen noch nach. Gesprochen werden sie in Voigts Inszenierung von dem fulminanten Schauspieler*innen-Trio Ida Golda, Naemi Latzer und Olivia Marie Purka.
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