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Die letzte Szene eines Stücks – sie entscheidet, mit welcher Emotion das Publikum nach Hause geht. Rockbands wählen dafür oft ihren größten Hit. Zirkusvorstellungen neigen zu einem leisen, poetischen Finale. Und was wird Anfang März bei der Uraufführung von „Leben und Sterben in Wien“ passieren? Es ist die letzte Jännerwoche, und wir platzen mit unserem Interviewtermin mitten in die Proben des Werks, das Herbert Föttinger – er ist der Regisseur – beim oberösterreichischen Autor Thomas Arzt in Auftrag gegeben hat. „Uraufführungen sind immer bis zur Premiere work in progress. Manches ändert sich, weil man erst im Spielen draufkommt, dass es einen anderen Fluss braucht.“
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