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Irgendwie liegt es in der Natur der Sache, mit dem Präfix „post-“ ausgestattete Dinge sofort als irgendwie ausgefranst und komplex einzustufen. Selbiges gilt auch für den Begriff der „Postdramatik“, der spätestens seit Hans-Thies Lehmanns 1999 veröffentlichter Studie „Postdramatisches Theater“ durch die Theaterwelt geistert.
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