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Es gibt ein Paradoxon, das besagt, dass die Geschwindigkeit, mit der Sätze den Mund eines Menschen verlassen, nichts darüber aussagt, wie schnell ebenjener Mensch echte Herzensprojekte in die Welt hinauskatapultiert. Nennen wir es: das Nils-Strunk-Paradoxon. Rund fünf Jahre hat der Schauspieler, Regisseur und Musiker mit seiner freien Gruppe, dem Neuen Künstlertheater Berlin, an seinem Stefan-Zweig-Projekt „Saudade Zweig“ gearbeitet. Nun sitzt er im Café Zartl, um in fünffacher Geschwindigkeit darüber zu sprechen. Letzteres ist natürlich übertrieben, klingt aber einfach gut.
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