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Es ist eine Geschichte über das Lieben, über Verlust und über das Loslassen. Kein Wunder, dass der Stoff auch heute noch berührt und aktuell bleibt. In der Wiener Kammeroper kann man sich ab Samstag wieder überzeugen, warum der Mythos seit Jahrtausenden überliefert wird. Dem musikalischen Leiter Raphael Schluesselberg und Regisseur Philipp M. Krenn haben gemeinsam mit Ausstatter Christian Andrè Tabakoff eine hoch emotionale Inszenierung von Orphèe et Eurydice für den intimen Rahmen der Kammeroper geschaffen, die wohl keine:n Zuseher:in kalt lassen wird. Schon ohne Kostüme liegt bei der Probe eine elektrisierende Stimmung in der Luft. Die Dichte ergibt sich einerseits aus dem Stoff, aber auch aus der inspirierenden Zusammenarbeit zwischen Schluesselberg, Krenn und Tabakoff. Der BÜHNE haben sie erzählt, wie sie den musikalischen und inhaltlichen Kern der Oper von Christoph Willibald Gluck freigelegt haben.
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