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Der Herzog von Mantua prahlt mit seinem Erfolg bei den Frauen und flirtet eifrig. Sein buckliger Hofnarr Rigoletto verspottet einen eifersüchtigen Ehemann, den Grafen Ceprano, und den Grafen von Monterone, dessen Tochter vom Herzog entehrt worden ist. Monterone verflucht den Herzog ebenso wie Rigoletto. Ceprano sinnt auf Rache. Er stachelt die Leute des Herzogs auf, Rigolettos vermeintliche Geliebte entführen. In Wahrheit ist es dessen Tochter Gilda. Auf diese hat es wiederum der Herzog abgesehen, der sich ihr gegenüber als armer Student ausgibt. Rigoletto setzt, als er von dessen Drängen Gilda gegenüber erfährt, einen Auftragsmörder auf den Herzog an. Der tötet jedoch die verkleidete Gilda, als diese sich für den Geliebten opfert. Rigoletto kann Gilda nur noch beim Sterben in den Armen halten, wodurch sich Monterones Fluch erfüllt hat.
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