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„Um es einfach auszudrücken: Ich erschaffe Tänze, weil ich nicht anders kann“, schrieb Paul Taylor in seinem 2008 im „Wall Street Journal“ veröffentlichten Essay „Why I make dances“. Ganz so simpel ist die Sache natürlich nicht, schließlich zählt der 2018 verstorbene Künstler mit einer Anzahl von fast 150 Stücken und seiner einzigartigen kreativen Handschrift zu den prägendsten Ballett-Choreografen der letzten Jahrzehnte. Er schrieb weiter: „Ich entwickle Tänze, weil ich an die Kraft des zeitgenössischen Tanzes glaube, an seine Unmittelbarkeit, seine Stärke, seine Universalität. Ich mache diesen Job, weil ich viele Jahre damit verbracht habe, ihn mir beizubringen, und weil es das ist, was ich am besten kann.“
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