Im Rahmen des Salons „Cook, Eat & Clean“ kuratiert die Tänzerin und Choreografin Linda Samaraweerová das Festival „Restor(y)ing the body“, das Kunst und spirituelles Wissen miteinander verbindet. Das Programm, das noch bis 21. Dezember im Kunstraum eindorf zu sehen ist, könnte nicht vielfältiger sein.

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„Restor(y)ing the body“ lautet der Titel eines kleinen Festivals, das noch bis 21. Dezember im Kunstraum eindorf im fünfzehnten Bezirk stattfindet. Linda Samaraweerová wird die von ihr kuratierte Veranstaltung im Laufe unseres Gesprächs, das vor Beginn des transdisziplinären Events stattfindet, auch als „Salon“ bezeichnen. Der Titel stand schon recht früh fest, erzählt sie. „Er beinhaltet für mich die ganze Breite und unterschiedliche Facetten unseres Festivals. Und das durchaus lustvoll und provokant. Denn: Gibt es überhaupt den einen Körper? Ist das nicht bereits eine europäische Eingrenzung? Hier denken wir vor allem an den physischen Köper aus Fleisch und Knochen. Wenn man allerdings im Yoga über den Körper spricht, fächert sich das auf – in den physischen, den emotionalen, den intellektuellen, den energetischen oder den glückseligen Körper“, so Samaraweerová. Als Choreografin und Tänzerin hätte sie gelernt, den Körper sehr komplex zu denken, unterschiedliche Körperkonzepte zu verstehen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen ständig zu erweitern, ergänzt sie.

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