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Felix Hafner steckt gerade mitten in den Vorbereitungen für sein neues Stück, eine Bearbeitung des Romans „Herkunft“ von Saša Stanišić, als wir uns an einem warmen Augusttag mit ihm zum Gespräch in einem Schanigarten treffen. Er wirkt ein wenig aufgekratzt und begründet das damit, dass er bis gerade eben an der Bühnenfassung des Textes gearbeitet hat. Ein „Herzensprojekt“, wie er betont.
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